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Die tiergestützte Pädagogik ermöglicht den Kindern die tolle Erfahrung, einem Hund Tricks oder Kunststücke beizubringen.
Damit dies gelingt, müssen Regeln konsequent aufgestellt und genauso konsequent umgesetzt werden.
 
Dies ist aber keine einmalige Angelegenheit sondern ein andauernder Prozess...

Die Kinder können dabei ganz neue Erfahrungen machen, sie wechseln aus der Rolle des Schülers in die Rolle des "Lehrenden" und sehen die Situation plötzlich mit ganz anderen Augen :-)
                                 
Beim Üben mit dem Hund lernen die Kinder z.B. langsam und deutlich zu sprechen und sich auf ihre eigene Stimme und Worte zu konzentrieren. Sie lernen auch, ihre Körpersprache deutlich einzusetzen, denn auf hektische und undeutliche Signale wird der Hund nicht reagieren... 
Und was für eine tolle Bestätigung für das Selbstbewußtsein des Kindes, wenn der Hund dann doch tatsächlich das tut, wozu es ihn aufgefordert hat...
Zur Zeit (September 2005) beherrscht Tayler 42 und Floyd bereits 28 Signale.
Da ein Australian Shepherd sein Leben lang lernen möchte, wird die Liste sicher noch fortgesetzt... 
Einige dieser Signale möchten wir an Hand von Fotos vorstellen:
               
"Sitz"
     
Meine Pobacken
fest auf den
Boden
drücken.
(auch wenn´s
mal kalt oder
nass ist)  
          "Platz"

Meinen Bauch
und meine Brust fest auf den
Boden drücken.
(Rest wie bei  "Sitz"...) 



"Männchen"

Hinterbeine und
Po auf den
Boden drücken,
den Rest
in die Höhe
strecken.
"Leg dich hin"

Bequem hinlegen
und auf einen
längeren
Aufenthalt
einstellen.         
                                           



"Watch"

In die Augen
des Menschen blicken.
"Pfote"

Meine Pfote in
die Hand des
Menschen
legen.



"Diener"

Po nach oben,
Brust nach
unten,
Vorderbeine
nach vorne
gestreckt.
"Five"
 
Die Hand des 
Menschen
abklatschen.
                       



"Schäm´dich"

Mit der Pfote über die Nase fahren.
"Ten"

Beide Hände
des Menschen
abklatschen.



"Jump"

Sprung in
die Arme.
Nur für
stabile
Erwachsene
zu empfehlen :-)
"Nase"

Leckerli auf der Nase liegen lassen.
Dann bei
Signalwort hochschleudern
und versuchen,
es noch zu
erwischen...



"Flip"

Nach oben springen und gleichzeitig nach hinten drehen.
"Hopp"

Auf alles draufspringen, worauf der Finger zeigt...



"Touch"

Mit der Nase das Ende des Stabes berühren, egal wo der Stab gerade ist oder hinzeigt...
"Fang"

Mit dem Mund auffangen, was zugeworfen wird.



"Rolle"

Vom Bauch über den Rücken wieder auf den Bauch rollen.
"Dreh dich"

Zuerst im Kreis drehen, dann rückwärts durch die Beine des Menschen schlüpfen.



                                           
                                                            Wird fortgesetzt...
 
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