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Die tiergestützte Pädagogik bietet durch Übertragung von Verantwortung in einzelnen Bereichen der Versorgung und Pflege die Möglichkeit, das Verantwortungbewußtsein der Kinder zu entwickeln und zu stärken.

Ein Erstklässler hatte Probleme damit, nach Schulende auf direktem Wege in die Tagesgruppe zu kommen. Er bekam die verantwortungsvolle Aufgabe übertragen, immer sofort nach Schulende Tayler´s Wassernapf zu säubern und neu zu füllen! Seit dem kommt er (fast) immer pünktlich, denn er will schließlich nicht, daß Tayler wegen ihm dursten muß.... 

Vorher hatte ein Mädchen die Aufgabe übernommen, sich um den Wasservorrat der Hunde zu kümmern. Täglich, nachdem sie aus der Schule kam, sollte sie selbständig daran denken, den Wassernapf auszuspülen und neu zu füllen.


Sie kümmerte sich sehr zuverlässig darum und schaute auch über den Nachmittag immer wieder mal nach, ob noch genügend Wasser vorhanden ist! Eine schöne Bestätigung für die Kinder ist dann natürlich, wenn der Therapiebegleithund bei der Aufforderung "TRINKEN" auch zum Napf kommt und sich einige Schlucke abholt...


Auch die Pflege des Hundes bietet die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich bei den notwendigen Pflegemaßnahmen zu beteiligen... 

              Ohren säubern               mit Babytüchern...
 Igitt, schon wieder diese Zahnpasta?    Na ja, wenn´s denn sein muß....
           Bürsten und Kämmen              und genießen....

Der Therapiebegleithund sollte diese Aktivitäten nicht nur still über sich ergehen lassen, sondern sich aktiv beteiligen und zu verstehen geben, daß er diesen intensiven Körperkontakt genießt...

Hunde mit Fremdsprachenkenntnissen beginnen dann manchmal
sogar zu "schnurren" :-) 
 
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